Manchmal hilft es, mit jemandem zu sprechen, der es selbst kennt.
Seit diesem Sommer gehören Peers zu unserem Team. Peers sind Menschen, die selbst psychische Krisen, Erschütterungen oder schwere Lebensphasen erlebt haben und Wege gefunden haben, damit umzugehen. Diese Erfahrung bringen sie heute in die Begleitung ein.
Peer-Begleitung ersetzt keine psychiatrische Fachpflege. Sie ergänzt sie. Unser Fachteam begleitet mit psychiatrischem Wissen und fachlicher Verantwortung. Peers bringen zusätzlich die Perspektive eines Menschen ein, der selbst durch schwere innere Zeiten gegangen ist und daraus Orientierung gewonnen hat. Sie hören zu, ohne zu bewerten. Sie machen Mut, ohne zu drängen. Und sie zeigen durch ihre eigene Geschichte: Veränderung bleibt möglich.
Besonders wertvoll kann Peer-Begleitung nach einem Klinikaufenthalt sein, wenn der Wiedereinstieg in den Alltag schwerfällt. Oder in Zeiten, in denen es schwierig ist, Vertrauen in Hilfe zu fassen.
Wenn Sie sich für Peer-Begleitung interessieren oder unsicher sind, ob diese Form der Unterstützung zu Ihrer Situation passt, melden Sie sich gerne bei uns. Wir schauen gemeinsam, was hilfreich ist.