Sie überlegen, ob unsere Unterstützung für Sie passt? Melden Sie sich einfach. Sie brauchen dafür keine Diagnose, keine Überweisung und keine Vorbereitung. Ein Anruf genügt, alles Weitere klären wir gemeinsam.
Vier Wege, alle gleichwertig. Nehmen Sie den, der Ihnen am leichtesten fällt.
Am schnellsten geht die Anmeldung online über Opan. Das ist dieselbe Plattform, über die auch Ärztinnen, Ärzte und Spitäler mit uns arbeiten.
Unsere Anmeldung ist kein Notfallweg. Wir melden uns innert zwei Arbeitstagen, und das kann in einer akuten Situation zu lang sein. Wenden Sie sich dann bitte direkt an eine dieser Stellen:
Nichts davon muss vollständig sein. Was Sie nicht wissen, klären wir im Gespräch.
Wenn Sie mögen, können Sie die Formulare schon vor dem Erstgespräch ausfüllen und unterschreiben. Sie müssen das nicht, wir gehen sie ohnehin in Ruhe mit Ihnen durch. Mit dem Plus sehen Sie, worum es im Dokument geht.
Erlaubt uns, mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder anderen Beteiligten zu sprechen. Sie bestimmen, wer dazugehört, und können sie jederzeit widerrufen. Zum Unterschreiben.
Regelt unsere Zusammenarbeit: Absagefristen, Erreichbarkeit, Datenschutz und was Sie bei einer Reklamation tun können. Zum Unterschreiben.
Welche Daten wir führen, wer sie sieht, wie lange wir sie aufbewahren und welche Rechte Sie haben. Am besten vor dem Unterschreiben lesen.
Was die Krankenkasse übernimmt, was die Gemeinde trägt und welcher Anteil für Sie bleibt.
Erlaubt uns, mit den Fachpersonen zu sprechen, die an der Behandlung beteiligt sind. Sie bestimmen, wer dazugehört, und können sie jederzeit widerrufen. Zum Unterschreiben.
Hält fest, was Kind, Sorgeberechtigte und wir voneinander erwarten und wie wir mit Krisen umgehen. Unterschreiben Kind und Sorgeberechtigte. Die Ziele füllen wir im Erstgespräch gemeinsam aus.
Die ausführliche Fassung für die Sorgeberechtigten: welche Daten wir führen, wer sie sieht und wie lange wir sie aufbewahren.
Dasselbe mit Bildern und in einfacher Sprache, damit Kinder selbst verstehen, was mit ihren Angaben geschieht.
Was Krankenkasse und Gemeinde übernehmen. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre zahlen keine Patientenbeteiligung.
Drei Wege, nehmen Sie den, der Ihnen am einfachsten ist:
Sie können die Formulare auch einfach leer lassen. Nichts davon ist Voraussetzung dafür, dass wir uns bei Ihnen melden.
Wir begleiten Menschen mit psychischen Belastungen in ihrem Alltag, zu Hause. Nicht in einer Praxis und nicht in einer Klinik.
Unsere pflegerischen Leistungen laufen über die Grundversicherung Ihrer Krankenkasse. Wir rechnen direkt mit der Kasse und mit Ihrer Gemeinde ab. Sie erhalten also keine Rechnung über den ganzen Betrag, sondern nur über Ihren Anteil.
Alle Ansätze im Detail stehen auf der Seite Kosten. Wenn Sie sich Sorgen um die Finanzierung machen, sagen Sie es im Erstgespräch. Wir kennen die Wege und suchen mit Ihnen eine Lösung.
Nein. Für die Anmeldung und das Erstgespräch brauchen Sie nichts. Erst damit die Krankenkasse zahlt, ist eine ärztliche Verordnung nötig. Die bereiten wir vor und Ihre Ärztin oder Ihr Arzt unterschreibt sie. Wenn Sie derzeit niemanden haben, helfen wir bei der Suche.
Ja, das kommt oft vor. Angehörige, Freundinnen, Freunde oder Nachbarn dürfen sich bei uns melden. Für die Begleitung selbst braucht es dann aber das Einverständnis der betroffenen Person. Wir gehen behutsam vor und drängen niemanden.
Wir hören zu. Sie erzählen, was gerade schwierig ist, und wir erklären, was wir anbieten können. Es gibt keinen Fragebogen, den Sie bestehen müssen. Am Ende entscheiden Sie, ob Sie weitermachen wollen. Wenn nicht, ist auch das in Ordnung.
Nein. Sie können sich nach dem Erstgespräch Zeit nehmen, und auch später die Begleitung jederzeit beenden. Mit der Anmeldung gehen Sie keine Verpflichtung ein.
Niemand ohne Ihr Einverständnis. Unser Team hat Schweigepflicht. Mit Ärztinnen, Ämtern oder Angehörigen sprechen wir nur, wenn Sie das ausdrücklich wollen. Sie bestimmen, wer eingebunden wird.
Das richtet sich nach Ihrem Bedarf und wird gemeinsam festgelegt. Ein Einsatz dauert mindestens eine Stunde, damit genug Zeit und Ruhe da ist. Manche Menschen begleiten wir mehrmals pro Woche, andere alle zwei Wochen.
Sagen Sie möglichst früh ab, mindestens 24 Stunden vorher während der Bürozeiten. Einsätze am Montagmorgen bitte bis Freitagmittag. Bei kurzfristigeren Absagen müssen wir den geplanten Einsatz verrechnen. Bei einem Spitaleintritt oder einem Todesfall selbstverständlich nicht.
An nationalen Feiertagen ist das Büro geschlossen. Wenn Sie uns nicht erreichen, sprechen Sie ruhig auf den Anrufbeantworter. Sagen Sie uns dabei, worum es geht und in welcher Gemeinde Sie wohnen, dann können wir gezielt zurückrufen. Termine in unseren Büros nur nach Absprache.